Smart-Lighting-Manager von ams



ams bringt den Smart-Lighting-Manager AS7221 auf den Markt, einen IC um das Spektrum von Lichtquellen via IoT der Umgebung und Anwendung anzupassen.


Ein neues Mitglied der Familie von Lichtsteuer-ICs ermöglicht kostengünstig eine genaue Farbtemperatursteuerung für LED-Lichtquellen mit Anschluss an das Internet der Dinge (IoT)

ams AG, ein führender Entwickler und Hersteller von hochwertigen analogen ICs und Sensoren, präsentiert mit dem AS7221 den ersten integrierten, smarten Lichtsteuermanager für den Weißabgleich. Hersteller von Leuchten, die den AS7221 einsetzen, haben damit unkompliziert eine hochgenaue Farbtemperatursteuerung (auch "CCT-Steuerung") und können ihre Leuchten bequem an das Internet der Dinge (IoT Internet of Things) anschließen. Der Chip verfügt über eine I²C-Schnittstelle, kann mühelos als Hub für Sensoren für Luftqualität, Temperatur, Raumbelegung und Anwesenheit erweitert werden und ist somit ein idealer Einstieg zur "Internet of Awareness™".

Der AS7221 ist – als erstes Produkt am Markt – mit dem integrierten Tri-Stimulus-CIE-XYZ-Farbsensor ausgestattet. Er ermöglicht eine genaue Farberkennung mit direktem Mapping in den CIE- 1931-Farbraum. Der smarte Lichtsteuer-IC ist ein vollintegriertes Steuerungssystem für Leuchten. Er ist kompatibel mit Standard 0-10V Steuerleitungen, kann aber auch über Bluetooth Smart, ZigBee oder WiFi an das Internet der Dinge angeschlossen werden. Der Chip verfügt über einen kompletten Smart-Lighting-Befehlssatz. Die Farbsteuerung erfolgt über direkte PWM-Kanal-Ausgänge. Damit hat man eine hochgenaue integrierte Lösung, die – verglichen mit einer Lösung aus diskreten Bauteilen – nur einen Bruchteil des Entwicklungsaufwands und der Integrationszeit sowie erheblich weniger Platz benötigt.

"LEDs haben uns die 'digitale Lichtrevolution' gebracht. Der nächste logische Schritt ist nun die Integration der Steuerung in die Leuchten selbst", sagt Philip Smallwood, Direktor des LED & Lighting Research bei Strategies Unlimited, einem angesehenen Marktforschungsunternehmen für die Lichtbranche. "Durch Integration sowohl des Lichtsensors als auch des Controllers in einem einzigen IC wird dieser Ansatz praktikabel und kosteneffizient. Man kann damit die langjährige Vision der Branche realisieren; eine wirklich steuerbare, netzwerkfähige, auf die Bedürfnisse des Menschen zugeschnittene smarte LED-Leuchte, die für Wohlbefinden, Produktivität und Effizienz sorgt."

Der AS7221 ist der erste Neuzugang zu der kürzlich vorgestellten Familie von Cognitive Lighting™ Steuer-ICs für smarte Beleuchtung von ams. Damit er flexibel in Leuchten und Retrofitlampen integriert werden kann, ist der kompakte IC in zwei Ausführungen lieferbar; im 2x2mm Chip-Scale-Gehäuse und in einem LGA-Gehäuse von 5x5mm. Er erlaubt eine genaue Einstellung des Farbpunktes. Mit warmweißen und kaltweißen LED-Streifen in einer Leuchte steuert er weiche Übergänge der korrelierten Farbtemperatur. Eine ideale Ergänzung für den AS7221 ist der Umgebungslichtsensor TSL4531. Der AS7221 konfiguriert sich automatisch auf diesen Umgebungslichtsensor und kann Tagelichteinflüsse automatisch kompensieren. Leuchten am Fenster oder tiefer im Raum werden auf die gleiche Lichtstärke sowie Farbtemperatur eingestellt, was die Energieeffizienz steigert.

"Die nächste Generation Leuchten wird über drei entscheidende Parameter definiert: Steuerbarkeit, Anpassung und Netzwerkfähigkeit", sagt Tom Griffiths, Marketing Manager bei ams. "Unsere neue Familie von smarten Lichtsteuer-ICs erfüllt diese Kriterien. Mit unserem neuesten Produkt erfüllen wir eine wichtige Forderung der Leuchtenhersteller: Sie müssen in möglichst kurzer Zeit kosteneffiziente, genau steuerbare Leuchten mit einstellbarer Farbtemperatur auf den Markt bringen, die sich nahtlos in das Internet der Dinge einfügen."

Wichtige Merkmale des AX7221 sind:

  • Tri-Stimulus-XYZ-Farbsensor für direktes Mapping in den CIE-Farbraum (Augengenauigkeit
  • des Menschen)
  • Serielle Schnittstelle für einfache Verbindung zu Standard- oder Drahtlosnetzen
  • Integrierte Intelligenz: Voll netzwerkfähige Architektur mit umfangreichem, textbasiertem Befehlssatz (für den man keinen Treiber braucht) für ein breites Spektrum von ausgefeilten integrierten Leuchtensteuerungen
  • I²C-Anbindung möglich, wodurch der Chip als Sensor-Hub für das Internet der Dinge (IoT) eingesetzt werden kann.

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